Montag, 29. Februar 2016

Schöne Grüße






Rotschnabel

Da komme ich nach Hause von der wirklich anstrengenden Wanderung, schwitze wie ein Braten im Backofen .... da höre ich schon am Tor oben, wie im Garten jemand ruft:

Eins zwei drei vier Eckstein
alles muss versteckt sein
vor mir und hinter mir gilts nicht
1,2,3 such mich mal.

Oh no, nicht jetzt Rotschnabel. Erst muss ich duschen. Aber Rotschnabel wiederholte seinen Reim immer wieder und wurde dabei immer lauter, sodass die Gäste schon aufmerksam wurden. Also musste ich - noch vor dem Duschen - den Rotschnabel suchen und finden:

Morgens früh um sechs ...

Heute Morgen hat um sechs Uhr der Wecker gerappelt. Nur mal so nebenbei: So einfach war das nicht mit dem Wecker, denn mein Handy lag bei Elli im Tresor und deshalb musste ich erst noch eine Wecker-App fürs Tablett herunterladen. Hab ich geschafft und der Wecker hat tatsächlich geklingelt. Ich bin ein Fuchs :-)

Gegen halb sieben sind Christopher und ich zu einer Wanderung aufgebrochen. wir haben Luise abgeholt, die hat uns dann durch ein ausgetrocknetes Flussbett geführt.

Hier sind wir gestartet:


Ein Stückchen weiter dann dieses Kunstwerk:

Strommast mit Fahrrad
Wenn das so weiter geht, dachte ich, machen wir keine Wanderung sondern eine Kunstführung. Aber es wurde dann doch eine Wanderung und die war gar nicht Ohne. Am Anfang ging es easy los, kein Problem:



Das Ausgetrocknete Flussbett, dass dann folgte,  bestand aus Steinen, großen Steinen, hier und da war wohl mal ein Wasserfall, jedenfalls war es eine ganz schöne Kraxelei, für mich als Ungeübte schon eine Herausforderung.Wenn es ganz hart kam, half nur noch auf dem Po runterzurutschen.


Drei Hunde sind mit uns gelaufen. Dort, wo wir unser Auto parkten, sind sie aus einem Grundstück über die Mauer gesprungen und einfach mitgegangen. Luise kannte das schon, das sei immer so.


Eine ganze Stunde sind wir gekraxelt - war echt ganz schön anstregend, ich war patschnass geschwitzt. Zum Glück sind wir so früh aufgebrochen, denn dann kam schon langsam die Sonne durch.

Hier sind wir rausgekommen, am Rande einer alten Raffinerie. Der krasse Gegensatz:



Der runde Turm ist frei beweglich, also nicht am Boden verankert. Hat sogar noch eine intakte Wendeltreppe nach oben. Könnte man ein weiteres Appartement draus machen - sehr alternativ.


Und dann zeigt uns die Natur, wozu sie fähig ist: Auf dem Nichts


erblühr eine wunderschöne Blüte der Passionsblume


Und wenig später diese Bilder:



Und dann diese Aussicht:


Als ich nach Hause kam war ich echt geschafft, freute mich nur noch auf Wasser von innen und außen.




Sonntag, 28. Februar 2016

Leguan

Habe mich gerade total erschrocken. Ich spaziere so durch die Anlage, gucke hier nach einer Pflanze und da nach einem Ableger und plötzlich sitzt ein großer Leguan direkt neben mir, vielleicht 50 cm. Erst blieb er sitzen, war vielleicht genauso erschrocken wie ich, dann rannte er ins Gebüsch.

Ob die kleinen an der Wassermelone auch  mal so groß werden?



Mittagessen auf Curacao

Mittags koche ich immer für Elli, Christopher und mich. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie man sich hier auf Curacao mittags auf ein warmes Mittagessen freuen kann, dann, wenn die Sonne am höchsten steht. Aber Elli und Christopher machen es so. Also wird gekocht. Fleisch müssen die Zwei sich dann aber selbst dazu machen.


Aber andere haben auch Hunger:

Der Kolibri

Das Zuckervögelchen

Und die kleinen Eidechsen, die noch wachsen müssen

Der Einzige, der mal wieder aus der Reihe tanzt ist???? Na wer wohl:

Rotschnabel steht Kopf





Es wird, es wird ...

Aus der Baustellen-Unterführung wird langsam ein wunderschönes Appartement - in Keppel-Höhle-Grün (damit können jetzt leider nur die Kita-Kolleginnen was anfangen).

Bad - wunderschön


Küche im Appartement

sehr ansprechend - finde ich



Samstag, 27. Februar 2016

Frangipani

Was eine wunderschöne Blüte


Und so sieht die ganze Pflanze aus. Wenn ihr genau schaut, ist die Blüte das einzige, was der Strauch hervorgebracht hat: